Woche der „interkulturellen Vielfalt“
Wie läuft eigentlich eine Beichte genau ab? Was passiert am Zuckerfest? Und wie sieht eine Synagoge von innen aus? Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben wir uns in der Vorhabenwoche „Interkulturelle Vielfalt“ beschäftigt. Wir, das ist die Klasse 7.2 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Formella und ihrem Klassenlehrer Herrn Lohse.

Wir besuchten in dieser Woche insgesamt drei verschiedene Gotteshäuser – eine katholische Kirche, eine Moschee und eine Synagoge. In allen Gotteshäusern wurden wir zunächst sehr freundlich von einem Religionsvertreter empfangen. Wir erhielten viele interessante Informationen zu den einzelnen Religionen. Jetzt wissen wir z. B., dass ein Priester im Zölibat leben muss und keine Ehe eingehen darf oder welches Essen nach jüdischem Glauben koscher ist oder was ein Imam in einer muslimischen Gemeinde für Aufgaben übernimmt. Neben den Vorträgen durften wir uns auch in den Gotteshäusern umsehen. Dabei hat uns ihre Schönheit und Pracht wirklich sehr beeindruckt.


Wir haben in dieser Woche gelernt, dass die drei Religionen viele Gemeinsamkeiten haben. Alle haben eine heilige Schrift. Alle glauben an einen Gott. Alle halten sich an Gebote, die das Leben miteinander regeln und alle fasten einmal im Jahr. Es war für uns eine sehr spannende Erfahrung Wissenswertes über fremde Religionen zu erfahren. Und wir waren uns einig, dass man fremde Religionen respektieren sollte.

Um überhaupt alle Informationen aufnehmen zu können, mussten wir uns im Laufe der Woche ordentlich stärken. So waren wir gemeinsam Pizza essen und haben mit Hilfe unserer Eltern ein internationales Frühstück vorbereitet.




