Stop-Motion-Filme für eine bessere Welt – Ein Kunstprojekt aus Jahrgangsstufe 10

Die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs haben sich im Kunstunterricht mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt und diese in einem Stop-Motion-Video thematisiert. Neben der künstlerischen Auseinandersetzung mit Themen wie Umweltschutz und Klimawandel beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler auch mit Anti-Rassismus, Schwulenfeindlichkeit und der Coronapandemie.

Manche Schülerinnen und Schüler versuchten zudem, kreative Lösungsansätze zur Bekämpfung des jeweiligen Problems anzubieten, um folglich an eine klimaneutrale Welt, an ein solidarisches und respektvolles Miteinander oder an einen bewussten Umgang mit Müll zu appellieren.

Stop-Motion-Filme bestehen aus einer Aneinanderreihung einzelner Fotografien, die durch das schnelle Abspielen die Illusion eines zusammenhängenden Filmes erwecken. Um einen solchen Filmeffekt inklusive einer Bewegung von zum Beispiel Personen zu erreichen, müssen die einzelnen Bildobjekte für jede Fotografie leicht verändert. Für jeden einzelnen Film wurden demzufolge zwischen 240 und 480 Fotografien angefertigt.

Die Videos sind in einem Zeitraum von zwei Monate in Einzelarbeit entstanden. Die zusehenden Bildobjekte wurden eigenständig erstellt und mittels der App „Stopmotion Studio“ digital bearbeitet. Die untenstehenden Videos zeigen ausgewählte Schüler- und Schülerinnenarbeiten, die inhaltlich als auch technisch hervorragend gelungen sind.